Quellen zum Urheberrecht
Die Bundeszentrale für politische Bildung bietet ein Dossier zum Urheberrecht an, in dem sie versucht, historische und wirtschaftliche Aspekte, aber auch das geltende Recht verständlich zu erläutern. Das Dossier selbst steht unter einer Creative-Commons-Lizenz.
Was das Dossier nicht erwähnt: Die Filmindustrie hat in 2007 das beste Geschäftsjahr ihrer Geschichte gehabt und Jugendliche kaufen wieder mehr Musik. Trotz Raubkopiererei.
Etwas langatmig gibt es dazu eine Podiumsdiskussion von der Cebit mit interessanten Gästen aus beiden Lagern. (legaler Videostream)
Kurz und prägnant dagegen Dieter Bohlen, der sich bei Johannes B. Kerner gegen die Kriminalisierung von Filesharing wendet. Ja, wirklich: Der Dieter Bohlen.
Dieser Beitrag wurde geschrieben am 8. März 2008 um 15:25:02 und abgelegt unter Internetrecht, Urheberrecht. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Sie können ein Kommentar schreiben oder ein Trackback hinterlegen.
13 Antworten zu “Quellen zum Urheberrecht”
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Mittlerweile erkennen ja sogar einige Labels den Vorteil digitaler musikverbreitung. Ich denke, das Thema wird sich in ein paar Jahren erledigt haben. Zwar könnte es sein, daß wir dann heute ungewohnte Geschäftsmodelle wie Werbung in Musikwerken über uns ergehen lassen müssen. Aber letzendlich ist das dann ja vom Konsumenten/Kopierer selbstverschuldet
Geschrieben am 4. April 2008 um 21:53:02 | PermalinkVielleicht haben die Jugendlichen mitbekommen, dass so viele erwischt wurden und haben da ein wenig Angst bekommen. Ist doch gut.
Geschrieben am 22. April 2008 um 19:22:53 | PermalinkJoa,
Geschrieben am 29. April 2008 um 17:53:02 | Permalinkdie Masse machts!
Aber den größten Vorteil den die Plattenindustrie noch haben ist die Qualität.
Die ist auf CD ja immer noch oben auf.
Die wenigsten können sich davon freisprechen schon mal illegal Musik runtergeladen zu haben oder auf anderen wegen daran gekommen zu sein. Ich persönlich kaufe CD’s da ich finde man muss die Lieblingskünstler auch etsprechend unterstützen für ihre Leistung. Klar verdienen die meisten davon am Tag mehr als ich im Jahr, aber wenn keiner mehr Platten kauft, dann sind sie genauso arm dran wie jeder andere. Vielleicht haben das inzwischen auch andere verstanden, daher die steigenden Verkaufszahlen?
Geschrieben am 21. Mai 2008 um 13:15:24 | PermalinkDas Jugendliche wieder mehr Musik kaufen liegt ganz klar an der digitalen Verbreitung als z.B. iTunes. Ich kaufe einzelne Lieder auch gerne da, Alben aber lieber eher klassisch auf CD.
Gruß Plissee
Geschrieben am 5. Juni 2008 um 13:31:04 | Permalinkalso um die Künstler mache ich mir wirklich weniger Sorgen. Es hat ja auch irgendwie was mit Verantwortung zu tun. Es wird ja immer mehr von erwischten gesprochen.
Geschrieben am 15. Juni 2008 um 09:42:35 | PermalinkDenke mal die Unsicherheit als solches über “*ups* …ist das legal oder nicht?” lässt viele doch lieber ins Regal greifen anstatt zum Download.Auch hat doch nur selten einer Ahnung davon was im Netz möglich ist um jemandem bei illegalen Handlungen dingfest zu machen.Dieses ” mir guckt einer über die Schulter Gefühl” spielt eine grosse Rolle.
Geschrieben am 17. Juni 2008 um 18:13:02 | PermalinkNaja, glaube eher, dass es weniger möglichkeiten gibt musik illegal runterzuladen im Moment - ja klar, es gibt genug davon, aber trotzdem.
Allerdings was ich nicht verstehen, ist das nicht benutzen Radiomitschnittprogramme, das ist legal und kostenlos - zwar nicht immer die beste Qualität, aber besser als 10€ für ein Album auszugeben mMn.
MfG
Geschrieben am 3. August 2008 um 21:46:18 | PermalinkDas Urheberrecht ist eine recht komplexe Angelegenheit. Und interessant wird es immer dann, wenn noch diverse Verwerter wie die GEMA auf den Plan treten..
Geschrieben am 5. August 2008 um 08:56:49 | PermalinkEs ist nun mal so das CD´s nunmal den digitalen Formaten nachstehen, denn sie zerkratzen leicht und haben eine schlechtere Abspielqualität. Die Musikindustrie hat nur noch nicht die ihr gewinnträchtigste Lösung für dieses Kalkül gefunden. CD´s werden aber bei Liebhabern trotzdem noch eine wichtigere Rolle spielen vor allem wegen des Anfassfeelings, den booklets und etwaigen DVD´s usw.
Geschrieben am 17. September 2008 um 17:08:02 | PermalinkIch denke, so lange es den Jugendlichen noch so leicht gemacht wird im Internet an Songs zu kommen, wird das auch genutzt. - Sehe ich an meinem Sohn: man will ja nur mal reinhören, übermorgen mag man das Lied schon nicht mehr …
Geschrieben am 5. Mai 2009 um 09:00:31 | PermalinkCU Biggi
Wer hätte das gedacht vom Dieter …
Geschrieben am 11. Juli 2009 um 14:32:27 | PermalinkUrheberrecht ist so eine Sache für siche
Geschrieben am 9. August 2010 um 09:16:27 | Permalink